Zur Pfandler Alm führt ein anschaulicher Lehrpfad über das Leben des Andreas Hofer, auf der Alm findest du eine ausgezeichnete Tiroler Küche und freundliche Bedienung.

Impressionen

Video: Zur Pfandleralm

Diese sehr leichte Tour im mittleren Passeiertal ist bestens geeignet, wenn das Wetter mal nicht so schön sein sollte. Der Aufstieg durch den Wald geht so schnell, dass man auch bei Regen fast nicht nass werden kann.

Ebenso geeignet für gehfaule Kinder und Kinderwagen, falls man auf der Forststraße bleibt.

Bequem und einfach auf der gut ausgebauten Forststraße oder doch etwas steiler und mühsamer auf dem Wanderweg, dem Wanderer bleibt selbst überlassen, wie er die Pfandler Alm erreichen will.

Empfohlen sei aber der klassische Wanderweg, der zwar teilweise etwas steil ist, dafür aber säumen dort zahlreiche Info-Tafeln, welche über den Aufenthalt des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer auf der Pfandler Alm berichten, die Marschroute.

Sehr anschaulich wird so die Geschichte des Tiroler Freiheitskampfes gegen die Franzosen, die Geschichte Hofers selbst und vor allem seine Verhaftung auf der Pfandler Alm, auf welcher er sich versteckte, mit Texten und Bildern beschrieben und geschildert.

Einmal auf der Alm angekommen lohnt sich eine Visite zur kleinen Almhütte, in welcher Hofer sich versteckte, der Weg dorthin ist von einem Rotwildgehege gesäumt, welches prächtige Rehe beinhaltet. Eine Einkehr auf der Alm sei wärmstens ans Herz gelegt, die Wirte sind sehr freundlich und zuvorkommend, die Küche ist … vorzüglich!!! Unsere Spinatknödel, aber auch der Kaiserschmarren waren ein Gedicht! Großes Kompliment an die Küche, welche für uns an diesem verregneten Sonntag doch noch die Sonne scheinen ließ!

Karte: Pfandler Alm

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